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Kärcher WV 50 plus Fenstersauger

(4.5 / 5 bei 3310 Stimmen)

59,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt. zzgl. ggf. Versand
(Bitte Disclaimer beachten)Zuletzt aktualisiert am: Dezember 12, 2018 8:45 pm
Hersteller
Akkulaufzeit (min)20
Akkuladezeit (min)120
Gewicht inkl. Akku (g)688
Wassertank umfasst (ml)100
Reinigungsleistung pro Akkuladungca. 60 m² = 20 Fenster
Entnehmbarer Lithium-Ionen-Akku
Saugdüse breit (ca. 280 mm)
Saugdüse schmal (ca. 170 mm)
Set mit Sprühflasche
Set mit Einwascher
Set mit Verlängerung

An dieser Stelle bekommt Ihr Informationen zum etwas älteren Modell Kärcher WV 50 Plus. Lohnt sich die Anschaffung noch oder solltet Ihr zum aktuellen WV2 Plus greifen? All diese Fragen werden wir Euch in unserem Test beantworten.


Gesamtbewertung

82%

"Es ist ein neueres Modell vorhanden"

Handhabung
85%
gut
Verarbeitung
90%
sehr gut
Batterie auswechselbar
75%
nicht auswechselbar
Batterieleistung
80%
gut
Zubehör
82%
gut
Preis / Leistung
80%
neueres Modell vorhanden

Der Kärcher Fenstersauger WV 50 plus ist neben den aktuellen Modellen ebenfalls bei uns im Testbetrieb unterwegs. Hier stellt sich natürlich auch die Frage, ob sich ein Wechsel auf die neue Kärcher Generation WV 2 oder WV 5 überhaupt lohnt. Außerdem zeigen wir Euch, ob sich das Gerät gegen die starke Konkurrenz von Leifheit oder Vileda noch durchsetzen kann.

Über den Kärcher Fenstersauger WV 50 plus

Amazon hat den Kärcher WV 50 plus seit dem 1. Januar 2007 im Angebot. Das Modell ist also schon langer am Markt und nicht mehr überall neu Verfügbar. Viele Händler schreiben aktuell, das Sie statt dem WV 50 plus den direkten Nachfolger WV Classic liefern werden. Allerdings ist der Kaercher WV Classic auch nicht mehr das neueste Modell. Der eigentliche Nachfolger ist der Kärcher WV 2 Plus. Solltet Ihr über einen Neukauf nachdenken, dann solltet Ihr auf jeden Fall zum Kärcher WV 2 Plus greifen. Preislich ist das Modell hin und wieder sehr günstig zu haben.

Die Verpackung und der erste Test des WV 50

Der WV50 Plus kommt in einem weißen Karton daher auf dem das auffällige „gelbe“ bzw. schwarz-gelbe Gerät abgebildet ist. Nach dem öffnen des Kartons bekommt Ihr einen Blick auf den eigentlichen Fenstersauger WV 50 plus inkl. Lithium-Ionen-Akku, die Absaugdüse breit mit 280 mm, der Sprühflasche mit Mikrofaserwischer, Glasreiniger-Konzentrat 20 ml und einem Akkuladegerät. Alles ist ordentlich und sicher verpackt. Das zusammenbauen bzw. zusammenschrauben geht sehr leicht von der Hand und kann praktisch jeder. Als erstes geht es ans aufladen des Akkus. Der Hersteller hat 2 Stunden als Ladedauer angegeben. Bei unserem Test ging die blinkende Ladeleuchte nach 135 Minuten auf ein Dauerleuchten über. Das Gewicht des Testgerätes haben wir mit 688 Gramm ermittelt.

Somit war es jetzt an der Zeit, den 250 ml Tank der Sprühflasche mit Mikrofaserwischer aufzufüllen. Für unseren ersten Test haben wir natürlich das mitgelieferte Glasreiniger-Konzentrat genutzt. Die Sprühflasche liegt sehr gut in der Hand. Der erste Sprühtest erfolgte mit etwas Abstand zur Fensterscheibe. Dabei hat der Sprühnebel allerdings den Fensterrahmen und auch die Fensterbank getroffen. Ihr müsst den richten Abendstand einfach ausprobieren, damit nur die Fensterscheibe richtig angefeuchtet wird. Dann ging es dank des Mikrofaserwischers ans reinigen der Fensterscheibe. Mit der Sprühflasche könnt Ihr genügend Druck auf die Fensterscheibe bzw. den Schmutz auf der Scheibe ausüben, damit diese sauber wird. Bei den Ecken ist es etwas schwieriger. Probiert die Sprühflasche mit Mikrofaserwischer im Einsatz einfach aus. Zur Not besteht immer noch die Möglichkeit, einfach auf ein handelsübliches Mikrofasertuch auszuweichen und die Fenster wie „immer“ zu reinigen.

Reinigung der Fensterfläche

Nach der Reinigung der Fensterfläche kommt nun der Fensterreiniger zum Einsatz. Mit seiner Saugdüse in der Breite von 28 cm ist der Fenstersauger bei großen und damit eher unproblematischen Fensterflächen gut einzusetzen. Schwieriger wird es erst dann, wenn das Fenster viele Sprossen hat oder viele kleinteilige Flächen. Unsere kleinsten Testfenster mit einer Gasfläche von ca. 30 x 45 cm sind für den Fensterreiniger kein Problem. Eingeschaltet wird das Gerät mit einer Taste im Handgriff. Die neue Generation hat den Einschalter außen auf dem Griff montiert.

Dank des mehrfach abgerundeten Griffes liegt das Testgerät sehr gut in der Hand. Das Schmutzwasser wird streifenfrei und hygienisch abgesaugt. Einzig der Fensterrand muss mit einem Tuch nach bearbeitet werden. Das Problem haben allerdings alle Produkte. Somit ist das kein Defekt oder Nachteil des Gerätes. Insgesamt erfolgt der Reinigungsprozess sehr einfach und ohne heruntertropfendes Schmutzwasser. Das Testgerät ist im Vergleich mit dem WV2 Premium etwas lauter. Die Saugleistung ist allerdings gleichwertig zu betrachten.

Der Schmutzwassertank ist für 100 ml Schmutzwasser ausgelegt. Der Sammelbehälter ist sehr einfach über eine Öffnung im Tank zu leeren. Somit muss nicht immer das gesamte Gerät auseinander gebaut werden. Der Tank kann nämlich sonst erst herausgenommen werden, wenn Ihr die Saugdüse, also den Kopf des Geräte auseinander baut. Das erfolgt durch das drücken der entsprechenden Taste auf dem Gerät. Zum reinigen des Gerätes kann das auseinander bauen sinnvoll sein.

Sehr wichtig ist nach dem Betrieb des Fenstersaugers das Entleeren des Schmutzwasserbehälters. Denn sonst besteht neben einer vertrockneten Verschmutzung des Behälters auch noch Schimmelgefahr. Unser Tipp lautet: Reinigt Euren Fenstersauger nach jedem Gebrauch. Baut den Fenstersauger auseinander, entleert das Schmutzwasser und reinigt den Schmutzwasserbehälter, reinigt die Gummilippe und trocknet das ganze an der Luft.

Die Ausdauer des Testgerätes ist wie vom Hersteller beschrieben in Ordnung. In unserem Testhaus haben wir 27 Fensterflächen. Von einem sehr kleinen Dachflächenfenster bis zu einer Doppel-Balkontüre ist alles dabei. Der Fenstersauger schafft diesen Testparcour ohne Probleme. Wir haben das Gerät nach dem Parcour einfach einmal weiterlaufen lassen. Nach weiteren knapp 4 Minuten Laufzeit war es dem Akku dann doch zu viel und das Gerät musste ans Ladegerät anschlossen werden.

Welches Zubehör gibt es zum Kärcher WV 50 Plus

Im Zubehör gibt es neben der normalen 28 cm Saugdüse auch eine schmale Saugdüse mit 17 cm breite. Diese ist allerdings nicht für den WV50 vorgesehen. Wer also viele kleine Fensterfächen hat, der sollte unbedingt zu dem WV2-Premium oder dem WV5 Premium greifen. Es gibt natürlich noch weiteres sinnvolles Zubehör. Wenn zum Beispiel das im Lieferumfang enthaltene Glasreiniger-Konzentrat 1x 20ml aufgebracht ist, könnt Ihr den Kärcher 6.295-773.0 Glasreiniger RM 500, 500 ml im Zubehör bestellen. Ihr solltet allerdings auch einmal ganz normalen Gasreiniger ausprobieren. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es nicht immer unbedingt ein teures Markenprodukt sein muss.

Was ist der Unterschied zwischen wv 2 plus und wv 50 plus?

Der WV2 Plus ist der Nachfolger des WV50 Plus. Das Zubehör ist gleich geblieben. Allerdings sind die technischen Daten verschieden und die Leistung des neues Gerätes verbessert worden. Der WV2-Plus hat einen stärkeren Akku spendiert bekommen, welcher ca. 75 m² = 25 Fenster schaffen soll. Des weiteren ist das Gerät um 100 g leichter geworden, die Abmessungen sind minimal kleiner geworden und das Design wurde etwas angepasst. Wir haben für Euch eine Tabelle entwickelt, welche die wichtigsten technischen Daten zeigt.

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Kärcher WV50 plus im Test Kärcher Fenstersauger WV 2 plus, 1.633-301.0 - 1 Unsere Empfehlung
ModellKärcher WV 50 plus FenstersaugerKärcher WV 2 plus 1.633-301.0 Fenstersauger
Bewertung
Preis

59,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt. zzgl. ggf. Versand
(Bitte Disclaimer beachten)Zuletzt aktualisiert am: Dezember 12, 2018 8:45 pm

63,97 €

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(Bitte Disclaimer beachten)Zuletzt aktualisiert am: Dezember 12, 2018 8:45 pm
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